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| Fieldday 2001 Bei schönstem Augustwetter veranstalteten wir am 25. August für den Ortsverein T14 einen Fieldday. Als "Kampfplatz" bekamen wir das Gelände und die Hütte vom Technischen Hilfswerk in der Nähe von Huttenwang (ca. 10 km westlich von Kaufbeuren) zur Verfügung gestellt. Das Gelände ist für unsere Zwecke wunderbar geeignet, es ist mit dem Fahrzeug gut erreichbar und liegt an einem exponierten Ort mit freier Sicht in alle Richtungen. Wir bauten eine UKW-Station (FT-847 an einer Flexayagi am Schiebemast) sowie eine Kurzwellenstation (TS 50 an einer Langdrahtantenne, am "Autoanhängerkurbelmast" von Jody montiert) auf. Unser Partyzelt stellten wir als Sonnenschutz auf, bei ungünstigem Wetter hätten wir uns auch in die Hütte zurückziehen können, was wir aber Gott sei Dank nicht mussten. Eine kleine "Attraktion" beim Fieldday war, dass wir den Fuchssender für die Großraumfuchsjagd über das Zugspitzrelais (DB0ZU) stellten. Dazu mehr auf der Seite Fuchsjagden. Mehr als dreißig Funkamateure besuchten unseren Fieldday, worüber wir uns sehr freuten. Die folgenden Bilder sollen einen kleinen Eindruck von unserem netten "Funkwochenende" geben. Fieldday 2002 Am 10. August bauten wir wieder unseren Fieldday wie im letzten Jahr auf. Gegen Nachmittag begann es dann zu regnen, und zwar derart stark, dass unser Partyzelt im Hochwasser "versank". Alle verzogen sich in die Hütte oder versuchten noch, rechtzeitig heim zu kommen. Am Sonntagvormittag mussten wir dann im Regen abbauen. Dieser Fieldday fiel somit buchstäblich ins Wasser.
Fieldday 2003 Dieser Fieldday fand bei Super-Sommer-Wetter statt. Eine Entschädigung für das Jahr 2002.
Fieldday 2004 Das Wetter ließ uns diese Jahr wieder etwas im Stich. Grillen unter einem provisorischen Zeltdach, kein Lagerfeuer, aber dennoch: Ein paar liebe Besucher fanden zu uns und Klaus konnte etliche Funkkontakte verbuchen.
Fieldday 2006 Bei schönstem Spätsommerwetter konnte der T14 wieder einen kleinen Fieldday bei der THW-Hütte bei Huttenwang anleiern. Der neu aufgebaute Mast mit einer FD4 konnte "bewundert" werden. Aber das Gesellschaftliche stand eindeutig im Vordergrund.
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